Hier noch einmal ein kleiner Filmtipp aus der Reihe "Sehen statt Hören"
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/sehen-statt-hoeren/sehen-statt-hoeren-interview-hintermair-100.html
Gut sehen kann ich schlecht, aber schlecht hören, das kann ich gut! (Joseph Kardinal Frings)
Jasna Góra
Montag, 22. Juni 2015
Mittwoch, 17. Juni 2015
Fußballprofi mit Defibrillator
In der aktuellen Ausgabe von "Herz Heute", der Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung, ist ein Interview mit Daniel Engelbrecht.
Er ist Fußballprofi bei den Stuttgarter Kickers. Er hat einen Defibrillator implantiert bekommen. Warum er ihn bekam und wie er damit lebt, kann man hier und hier nachlesen.
Das hat jetzt eigentlich nicht so viel mit den beiden Themen dieses Blogs - Glaube und Schwerhörigkeit - zu tun, ich habe aber auch einen Defi, deswegen fand ich die Geschichte total interessant. Besonders schön finde ich, dass Daniel Engelbrechts Geschichte zeigt, dass man auch mit Defi und Herzrhythmusstörungen Sport machen kann, sogar Leistungssport. Das wollen die Ärzte (meine Ärzte zumindest) nämlich nicht so gerne wahrhaben :)
Gut finde ich auch, dass Engelbrecht die Schattenseiten der medizinischen Errungenschaften nicht verschweigt. Meine Ärzte haben diese nämlich völlig ausgeblendet. Ich lebe bisher mit dem Defi sehr gut, er hat noch keine Schocks abgegeben. Ich habe aber auch schon öfter von Menschen gehört, die durch die Defi-Schocks traumatisiert sind. Oder von einem Mann, bei dem die Sonde des Defis an eine empfindliche Stelle gesetzt wurde, so dass der oft stundenlang ständig Schocks abgibt.
Er ist Fußballprofi bei den Stuttgarter Kickers. Er hat einen Defibrillator implantiert bekommen. Warum er ihn bekam und wie er damit lebt, kann man hier und hier nachlesen.
Das hat jetzt eigentlich nicht so viel mit den beiden Themen dieses Blogs - Glaube und Schwerhörigkeit - zu tun, ich habe aber auch einen Defi, deswegen fand ich die Geschichte total interessant. Besonders schön finde ich, dass Daniel Engelbrechts Geschichte zeigt, dass man auch mit Defi und Herzrhythmusstörungen Sport machen kann, sogar Leistungssport. Das wollen die Ärzte (meine Ärzte zumindest) nämlich nicht so gerne wahrhaben :)
Gut finde ich auch, dass Engelbrecht die Schattenseiten der medizinischen Errungenschaften nicht verschweigt. Meine Ärzte haben diese nämlich völlig ausgeblendet. Ich lebe bisher mit dem Defi sehr gut, er hat noch keine Schocks abgegeben. Ich habe aber auch schon öfter von Menschen gehört, die durch die Defi-Schocks traumatisiert sind. Oder von einem Mann, bei dem die Sonde des Defis an eine empfindliche Stelle gesetzt wurde, so dass der oft stundenlang ständig Schocks abgibt.
Sonntag, 14. Juni 2015
kleiner Filmtipp
In den dritten Programmen läuft jede Woche eine Sendung mit dem Titel "Sehen statt Hören". Es ist ein Wochenmagazin für Hörgeschädigte. Gestern ging es um Inklusion von hörgeschädigten Kindern Jugendlichen in Regelschulen. Da berichten auch hörgeschädigte Schülerinnen und Schüler über ihre Erfahrungen an der Regelschule. Das fand ich mit meiner Geschichte natürlich auch total interessant.
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/sehen-statt-hoeren/sehen-statt-hoeren112.html
Offenbar haben doch viele hörgeschädigte Schüler ähnliche Gefühle und Schwierigkeiten, wie ich auch. Das ist auf der einen Seite beruhigend. Ich bin nicht allein. Aber traurig macht es mich auch. Als das eine Mädel von seiner Einsamkeit berichtet, da wären mir doch fast die Tränen gekommen.
Vielleicht habt ihr Lust, mal rein zu schauen.
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/sehen-statt-hoeren/sehen-statt-hoeren112.html
Offenbar haben doch viele hörgeschädigte Schüler ähnliche Gefühle und Schwierigkeiten, wie ich auch. Das ist auf der einen Seite beruhigend. Ich bin nicht allein. Aber traurig macht es mich auch. Als das eine Mädel von seiner Einsamkeit berichtet, da wären mir doch fast die Tränen gekommen.
Vielleicht habt ihr Lust, mal rein zu schauen.
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Mittwoch, 10. Juni 2015
Präsident rettet Hostie
Da ich es nun schon mehrmals im Internet gefunden habe, zuerst beim Kreuzknappen (Herzliches Vergelt's Gott von dieser Stelle), darf ich das Video hier nun auch teilen. Der designierte polnische Präsident Andrzej Duda rettet (das ist die Übersetzung von "ratuje") eine Hostie:
Der Bischof ist übrigens der Erzbischof von Warschau, Kazimierz Nycz.
Der Bischof ist übrigens der Erzbischof von Warschau, Kazimierz Nycz.
Gemüter
Immer wieder gerne lese ich den Blog von Bischof Clemens Pickel "Katholisch in Südrussland".
Kürzlich hat er mich doch sehr zum Schmunzeln gebracht. Er berichtete vom Abschluss des Eucharistischen Kongresses und von der Fronleichnamsprozession in Novosibirsk.
"Ich ahne, was deutsche Gemüter davon halten." *g* Nun ja, ich ahne es auch.
Das ist es auch, was mir in Polen immer so gefällt, da kann eine Osternacht locker mal 3 bis 4 Stunden dauern, aber das stört niemanden, die Zeit bringt man mit. Oder man steht locker mal zweieinhalb Stunden bei minus fünf Grad auf dem Kirchplatz und feiert die Messe draußen mit, weil in der Kirche kein Platz mehr ist. Auch das stört niemanden. Oder man sieht Menschen mit Krücken und alte Leute, die sich alle Mühe geben, vor dem Allerheiligsten zu knien, weil es ihnen so wichtig ist.
Und dann kommt man beseelt von diesen Erlebnissen zurück nach Deutschland, wo die Leute sich darüber beschweren, dass es in der Kirche keine Sitzkissen für die Bänke gibt, und wo offenbar auch schon sämtliche junge Leute von schweren Knieproblemen geplagt werden, so dass sie vor dem Allerheiligsten nicht mehr niederknien können. *Seufz*
Kürzlich hat er mich doch sehr zum Schmunzeln gebracht. Er berichtete vom Abschluss des Eucharistischen Kongresses und von der Fronleichnamsprozession in Novosibirsk.
"Die Liturgie, einschließlich Erstkommunionfeier und draußen bei über 30 Grad, hatte dreieinhalb Stunden gedauert. Ich ahne, was deutsche Gemüter davon halten. Und ich habe gesehen, wie es die Menschen hier annahmen. Noch sind die Jahrzehnte ohne Priester, ohne Eucharistie, ohne Kirche nicht vergessen."
"Ich ahne, was deutsche Gemüter davon halten." *g* Nun ja, ich ahne es auch.
Das ist es auch, was mir in Polen immer so gefällt, da kann eine Osternacht locker mal 3 bis 4 Stunden dauern, aber das stört niemanden, die Zeit bringt man mit. Oder man steht locker mal zweieinhalb Stunden bei minus fünf Grad auf dem Kirchplatz und feiert die Messe draußen mit, weil in der Kirche kein Platz mehr ist. Auch das stört niemanden. Oder man sieht Menschen mit Krücken und alte Leute, die sich alle Mühe geben, vor dem Allerheiligsten zu knien, weil es ihnen so wichtig ist.
Und dann kommt man beseelt von diesen Erlebnissen zurück nach Deutschland, wo die Leute sich darüber beschweren, dass es in der Kirche keine Sitzkissen für die Bänke gibt, und wo offenbar auch schon sämtliche junge Leute von schweren Knieproblemen geplagt werden, so dass sie vor dem Allerheiligsten nicht mehr niederknien können. *Seufz*
Freitag, 5. Juni 2015
"Lasst Christen hoch den Jubel schallen...
... und schwingt die Herzen himmelan. Gott ist mit uns, und uns vor allen hat seine Huld sich kundgetan. Lasst uns vereint in frommen Weisen anbetend das Geheimnis preisen, das uns nach seines Vater Rat der Sohn zum Heil gegeben hat. Halleluja, Halleluja."
Mein Lieblingsbild zum gestrigen Tage ist das Foto mit dem kleinen Mädchen, das so eine Freude daran hat, Blumen zu werfen :)
Mein Lieblingsbild zum gestrigen Tage ist das Foto mit dem kleinen Mädchen, das so eine Freude daran hat, Blumen zu werfen :)
| Jasna Góra (Tschenstochau) 2012 |
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Sonntag, 24. Mai 2015
Frohe Pfingsten
Gesegnete und frohe Pfingsten euch allen!
Diese Rede von Johannes Paul II. ist in Polen legendär, weil sie als Auslöser für die Entstehung der Solidarnosc und somit der Befreiung Polens vom kommunistischen Regime gilt.
Kardinal Meisner hat es auch einmal sehr schön ausgedrückt. Er hat gesagt: "An Pfinsten hat niemand das Recht, Pessimist zu sein." "Ändern wir uns, dann ändert sich die Welt."
Diese Rede von Johannes Paul II. ist in Polen legendär, weil sie als Auslöser für die Entstehung der Solidarnosc und somit der Befreiung Polens vom kommunistischen Regime gilt.
Kardinal Meisner hat es auch einmal sehr schön ausgedrückt. Er hat gesagt: "An Pfinsten hat niemand das Recht, Pessimist zu sein." "Ändern wir uns, dann ändert sich die Welt."
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Freitag, 22. Mai 2015
Können Sie mich hören?
"Dass Hörgeräte weithin sichtbar sein, denken nur ihre jeweiligen Träger." So hat Alexander Görsdorf es einmal formuliert. Letztlich ist es wohl doch ein Stück weit die Scham, die uns Hörgeräteträger immer denken lässt, man würde die HG's überall sehen.
Auch ich tappe immer wieder in diese Falle. Auch ich denke immer, dass meine Hörgeräte doch weithin sichtbar sein müssten. Vor allem weil sie doch auch noch knallrot sind. Und immer wieder stelle ich fest, dass sie es gar nicht sind. "Ach wie, Sie haben Hörgeräte? Ist mir gar nicht aufgefallen."
Gestern war es ein einziges Mal anders. Ich wollte in Stuttgart am Hauptbahnhof eine Info über den Zug nach Tübingen einholen. Ich fragte also die Dame... und das erste was sie antwortete war: "Können Sie mich so hören?" Gut, kann auch sein, dass die Dame das jeden fragt, glaube ich aber nicht. Ich glaube, die hat tatsächlich meine HG's gesehen. Das war mal nett.
Ganz beschwingt von dieser Erfahrung ging ich dann zum Bahnsteig und stieg in den Zug. Da ich schon den ganzen Tag in lärmenden Zügen gesessen hatte, beschloss ich, meinen Ohren mal Ruhe zu gönnen, schaltete die Hörgeräte aus, schnappte mir ein Buch und begann zu lesen. Sollte man nicht machen. Irgendwann kam nämlich ein junger Mann, der auf dem freien Platz neben mir sitzen wollte, auf dem aber noch meine Tasche stand. Er muss mich mehrmals angesprochen haben, aber ich habe nichts gemerkt. Schließlich tippte er mich an - immerhin! - und als ich aufblickte schaute mal wieder der halbe Großraumwagen zu mir herüber.
Das Schwierige einer Hörbehinderung ist eben auch die Tatsache, dass sie nicht sichtbar ist.
Auch ich tappe immer wieder in diese Falle. Auch ich denke immer, dass meine Hörgeräte doch weithin sichtbar sein müssten. Vor allem weil sie doch auch noch knallrot sind. Und immer wieder stelle ich fest, dass sie es gar nicht sind. "Ach wie, Sie haben Hörgeräte? Ist mir gar nicht aufgefallen."
Gestern war es ein einziges Mal anders. Ich wollte in Stuttgart am Hauptbahnhof eine Info über den Zug nach Tübingen einholen. Ich fragte also die Dame... und das erste was sie antwortete war: "Können Sie mich so hören?" Gut, kann auch sein, dass die Dame das jeden fragt, glaube ich aber nicht. Ich glaube, die hat tatsächlich meine HG's gesehen. Das war mal nett.
Ganz beschwingt von dieser Erfahrung ging ich dann zum Bahnsteig und stieg in den Zug. Da ich schon den ganzen Tag in lärmenden Zügen gesessen hatte, beschloss ich, meinen Ohren mal Ruhe zu gönnen, schaltete die Hörgeräte aus, schnappte mir ein Buch und begann zu lesen. Sollte man nicht machen. Irgendwann kam nämlich ein junger Mann, der auf dem freien Platz neben mir sitzen wollte, auf dem aber noch meine Tasche stand. Er muss mich mehrmals angesprochen haben, aber ich habe nichts gemerkt. Schließlich tippte er mich an - immerhin! - und als ich aufblickte schaute mal wieder der halbe Großraumwagen zu mir herüber.
Das Schwierige einer Hörbehinderung ist eben auch die Tatsache, dass sie nicht sichtbar ist.
Sonntag, 17. Mai 2015
Bushaltestelle
Einmal vor Jahren stand ich an der Bushaltestelle und vertrieb mir die Wartezeit damit, den Busfahrplan eingehend zu studieren. Ich hatte meine Haare zum Zopf gebunden, so dass meine Hörgeräte wohl von hinten sichtbar waren. (Da gehe ich jetzt mal von aus, obwohl ich inzwischen gelernt habe, dass Hörgeräte bei weitem nicht so auffällig sind, wie ich das immer dachte.)
Eine Frau kam zur Haltestelle und da ich ja den Fahrplan musterte konnte ich sie nicht sehen, sie war ja hinter mir. Sie wollte wohl ein Gespräch mit mir beginnen, fackelte nicht lange sondern tippte mich einfach an.
Mir hat das damals ungeheuer imponiert.
Wie oft habe ich schon irgendwo gestanden und jemand hat mich von hinten angesprochen und ich habe nichts gehört? Wie oft haben Leute minutenlang hinter mir gestanden und minutenlang versucht, mir etwas zu sagen? Wie oft schon bin ich peinlich berührt zur Seite gesprungen, als ich plötzlich merkte, dass da jemand mich schon mehrmals gebeten hatte, doch bitte Platz zu machen.
Und dann kam da an jenem Tag diese Dame, die nicht lange fackelte sondern mich einfach antippte. So ohne Berührungsängste. Ich fragte sie sofort, ob sie schon Erfahrung im Umgang mit Hörgeschädigten habe. Es stellte sich heraus, dass sie Behindertenbeauftragte der Uni war. Jedenfalls haben wir uns dann sehr nett unterhalten und sind bis heute befreundet.
Eine Frau kam zur Haltestelle und da ich ja den Fahrplan musterte konnte ich sie nicht sehen, sie war ja hinter mir. Sie wollte wohl ein Gespräch mit mir beginnen, fackelte nicht lange sondern tippte mich einfach an.
Mir hat das damals ungeheuer imponiert.
Wie oft habe ich schon irgendwo gestanden und jemand hat mich von hinten angesprochen und ich habe nichts gehört? Wie oft haben Leute minutenlang hinter mir gestanden und minutenlang versucht, mir etwas zu sagen? Wie oft schon bin ich peinlich berührt zur Seite gesprungen, als ich plötzlich merkte, dass da jemand mich schon mehrmals gebeten hatte, doch bitte Platz zu machen.
Und dann kam da an jenem Tag diese Dame, die nicht lange fackelte sondern mich einfach antippte. So ohne Berührungsängste. Ich fragte sie sofort, ob sie schon Erfahrung im Umgang mit Hörgeschädigten habe. Es stellte sich heraus, dass sie Behindertenbeauftragte der Uni war. Jedenfalls haben wir uns dann sehr nett unterhalten und sind bis heute befreundet.
Dienstag, 12. Mai 2015
Polen und Russland
Bischof Clemens Pickel schrieb neulich, dass in Russland katholisch immer mit polnisch gleichgesetzt werde. Haha, da wird es nun wohl niemanden wundern, wenn ich sage, dass in Polen orthodox meistens mit russisch gleichgesetzt wird.
"Kosciol" ist das polnische Wort für "Kirche". Orthodoxe Kirchen heißen auf polnisch aber "Cerkiew".
"Kosciol" ist das polnische Wort für "Kirche". Orthodoxe Kirchen heißen auf polnisch aber "Cerkiew".
Sonntag, 10. Mai 2015
Frisör
Kürzlich war ich beim Frisör. Oder nennt man das schon Hairstylist? Und weil ich nicht so oft gehe, gönne ich mir dann immer das ganze Programm, also waschen, schneiden, föhnen. Nun muss ich die Hörgeräte dann aber rausnehmen, weil die ja nicht nass werden dürfen. Ich klärte also alles mit der Frisörin und nahm die Hörgeräte dann raus. Leider hatte ich die Rush-hour erwischt und in dem Salon waren viele Leute (sowohl Personal des Salons als auch Kundinnen und Kunden).
Als ich dann sagte, dass ich also die Hörgeräte rausnehmen würde, lagen plötzlich viele neugierige Blicke auf mir. Den vielen Spiegeln sei Dank. Ähm, gucken die Leute auch so neugierig, wenn jemand die Brille abnimmt? Oder fanden die es nur komisch, dass jemand, der noch so jung ist, Hörgeräte hat?
Die Frisörin war sehr nett und hat sich gut mit Gestik und Mimik verständlich gemacht. Manchmal frage ich mich allerdings, ob die mich nicht langweilig finden, groß unterhalten kann ich mich ohne Hörgeräte ja nicht.
Als ich dann sagte, dass ich also die Hörgeräte rausnehmen würde, lagen plötzlich viele neugierige Blicke auf mir. Den vielen Spiegeln sei Dank. Ähm, gucken die Leute auch so neugierig, wenn jemand die Brille abnimmt? Oder fanden die es nur komisch, dass jemand, der noch so jung ist, Hörgeräte hat?
Die Frisörin war sehr nett und hat sich gut mit Gestik und Mimik verständlich gemacht. Manchmal frage ich mich allerdings, ob die mich nicht langweilig finden, groß unterhalten kann ich mich ohne Hörgeräte ja nicht.
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